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P1800 Bremskraftregler HA

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Hi Jürgen

Ich dachte ich hätte eine Explosionszeichnung, war aber leider nicht der Fall.
Aus einem Amazon von 1970 mit Zweikreisanlage hatte ich vor langem welche ersetzt.
Muss nachsehen ob ich die weggeschmissen habe oder ob sie noch irgendwo rumliegen...

Grüsse
Ron

Bremskraftbegrenzer

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Eventuell siehst du hier etwas mehr...

https://youtu.be/fVs2e-nZzZo

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Ron, der auf dem Bild ist von der Einkreisanlage. Weiß da jemand den Druck ab der der begrenzt?

Das Video zeigt schön die Bohrungen im Kolben wie vermutet. Aber wo ist die Dichtfläche zum Regeln? Schwedisch kann ich leider nicht ...

VG, Jürgen

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Hallo Jürgen,

meine folgenden Aussagen beziezen sich auf die Explosionszeichnung in dem oben geposteten PDF.

Das Federgehäuse (14) beinhaltet die Feder und deren Federteller, die Federkraft und damit auch der Begrenzungsdruck wird mit der gekonterten Imbusschraube auf der linken Seite werksseitig eingestellt.

Die Feder übt einen Druck auf den Kolben aus und drückt ihn in seine Grundstellung nach rechts.
Die Abdichtung der beiden Gehäusehälften (14 und 20) erfolgt durch die Manschette (8).
Bremsflüssigkeit befindet sich nur rechts von dieser Manschette.

Der O-Ring (2) verhindert einen Flüssigkeitsaustritt am Deckel (1).
Der O-Ring (18) trennt den Zulauf vom Hauptzylinder und den Ablauf zum Bremssattel.

Jetzt kommt der interessante Teil...

Wenn der Bremsdruck nicht zu hoch ist drückt die Feder den Kolben nach rechts.
Am Ende des Kolbens befindet sich ein Ventil das auf den Deckel drückt.
Das Ventil ist im betätigten Zustand geöffnet und verbindet innerhalb des Kolbens den Zulauf und den Ablauf.

Steigt der Druck im Raum links vom Deckel an erzeugt dieser eine Kraft auf den Kolben und damit auch auf die Feder. Die Feder wird zusammengedrückt, der Kolben schiebt sich nach links und das Ventil im Kolben steht nicht mehr am Deckel (1) an.
Damit ist die Verbindung zwischen Zulauf und Bremssattel getrennt und der Druck ist begrenzt.
Ansteigende Kraft am Pedal erhöht zwar den Systemdruck, der Druck an der HA ist allerdings begrenzt weil keine Verbindung mehr besteht.

Beim Verringern der Pedalkraft bzw. Lösen der Bremse sinkt der Systemdruck und damit auch der Druck auf den Kolben. Dieser wird durch die Feder nach rechts gedrückt, das Ventil drückt sich gegen den Deckel und stellt die Verbindung zwischen Sattel und Hauptzylinder her, der Druck wird ausgeglichen und fällt damit ab.

Das Ventil an sich lässt sich mit dem Zentralventil in modernen Tandemhauptzylindern vergleichen.

Grüße
Markus

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In vielen Foren würde man nur die Mitteilung "RTFM" bekommen. Aber so sind wir hier nicht, hier die benötigte Scans, lesen solltest Du folgendes aus dem Werkstatthandbuch aber selber:

Bremskraftregler Drucke.jpg

Bremskraftregler WHB a.jpg

Bremskraftregler WHB b.jpg

viel Erfolg,
Rudi

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Forum;

Ich habe soeben that gelinkte Video gesehen...und so vorsichtig hingehoert um das melodische Swedisch zu verstehen, so gut ich konnte...das Ueberholen scheint keine besondere schwierige Werkstattarbeit zu sein...der Ueberholsatz und uebliche Sauberkeit bei hydraulikarbeiten sind natuerlich vorgegeben, und der dicke Schraubstock, der etwa auf 20cm oefnet auch! Das einige was mir fehlt sind die Anzugsmomente...kann ein Swedischsprecher bitte dieses Video sehen bzw abhoeren und uns armen Swedischfahrer (aber doch nicht Swedischsprecher!) mit eventuell verpassten kritischen Details aufklaren!

Danke im voraus und Gruesse

Edit: Danke Markus und Rudi, fuer die zusaetzliche Infos! (Ja ich habe schon zig mal ge-RTFM-ed, aber mehr infos dazu, oder gar ein Video des Vorgang sehen (und am liebsten auch verstehen!!) kann nie schaden!
Editiert am Mon 30. Nov. 2020, 16:21:48 von Ronzo

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Hallo Rudi,

vielen Dank, das ist genau was ich gesucht habe, aber nicht gefunden habe. Danke auch an Markus für die Beschreibung. Das Ventil im Kolben war der Schlüssel.

Der Aufbau erklärt auch das Gefühl/Geräusch was ich beim Betätigen der Bremse habe. Es wird der Kolben nach rechts geschoben, theoretisch bis er auf dem Gehäuse aufliegt. Das ergibt dann ein zusätzlichen Raum links vom Kolben, welcher mit Bremsflüssigkeit gefüllt wird. Und das zweimal, weil zwei Regler.
Zudem geht die Überströmung vom Raum 6 zum Raum 3 durch die Mitte des Kolbens. Bei waagrechter Einbaulage wird da immer eine Luftblase bleiben, welche nicht durchgespühlt wird. Das ist konstruktionsbedingt.

Entlüften mit Unterdruck könnte da helfen. Die Bremse wird aber immer weicher sein, als das Einkreissystem in meinem frühen P1800. Der hat gar keinen Regler drin.

Viele Grüße,
Jürgen

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Boah, Rudi...

Ich fummel mir mit einer Skizze einen ab und Du hast ein Dokument parat....

Medium:Kolben_nach_links_verschoben.pdf

Das "Weiche" in der Bremse kommt aber nicht von einem Luftbläschen sondern vom Weg des Kolbens gegen die Regelfeder. Dort vergrößert sich der Raum, nimmt Bremsflüssigkeit auf und "frisst" Pedalweg, ohne dass der Druck an der HA-Bremse steigt.
Allerdings erst ab 30bar...

Grüße
Markus
Editiert am Mon 30. Nov. 2020, 17:40:52 von Ali Mente

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Markus, aber auch sehr schön gemalt, hätte ich auch verstanden

VG, Jürgen

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Hallo Ronzo,

falls Du mit "die Anzugsmomente" die Verschlussschraube eines zerlegten Bremskraftreglers meinst, so lese ich im FM "100-120 Nm (1,0-1,2 mkp)".

Gruss jean

BTW: Lass Deine Frau wieder einmal nach meiner Post im Spam Ordner schauen.
1800E (1971) - 122S (1964, 1970) -PV 54408 (1960) - 780 (1988, 1991)

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Jean;

PM gesendet!

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Noch eine Informationsergänzung, auch für wenn jemand dieses Thema später mal findet:
Die originale frühere aufschraubbare Bremskraftregler sind vom Aussehen und Aufbau alle gleich, egal ob Ein- oder Zweikreis. Nur der Druck ist anders eingestellt mit der Einstellschraube, die man beim Überholen daher so lassen soll wie sie ist, und eine entsprechende Zahl ist im Deckel eingeschlagen. Spätere Zweikreis haben einen verpressten Deckel, wie auch die der 240er.
Die Nachfertigungen hatte ich nie selber, bei den neuen die früher als Ersatz angeboten wurden gab es nur eine Druckvariante und nicht das richtige Gewinde für die Leitungen, das ist soweit mir bekannt jetzt angepasst.
Grüße,
Rudi

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Rudi;

Danke fuer diese zusaetzlichen infos! ...das ist klar mit dem Einstellen der Federkraft durch die Schraube, aber das die Einstellung im Deckel eingeschlagen war nicht...und das mit dem falschen Gewinde in der Nachfertigung finde ich auch interessant (Dank chinaschrottware?)

Gruesse

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Die ersten Nachfertigungen, bzw. als Ersatz angebotenen, waren soweit mir bekannt eigentlich vom / für den 240er, und die haben dort anderes Gewinde.

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Rudi;

Aha!...das erklaert viel!...die 240er waren metrisch...und die aelteren Fz waren noch SAE...ich werde demnaechst mein BKR ventil ueberholen...mal sehen wie es geht...

Gruesse

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Guten Morgen Forum!

Das Problem ist gelöst und ich hätte auch nicht helfen können weil mir die Kenntnisse fehlen, trotzdem möchte ich noch ein Lob an die Beteiligten aussprechen, schreiben!

Morgens um 8:35 hat der Jürgen sein Problem geschildert und knappe 8 Stunden später, mit dem letzten Beitrag von Markus um 16:28, war es zwar nicht behoben, aber er hatte eine Lösung parat. Das fand ich klasse, aber leider fehlte mir die Zeit an diesem Tag schon meine Anerkennung mitzuteilen, was ich hiermit nachgeholt habe!


Aber hier stimmt etwas nicht?

@
Hallo Ronzo,

falls Du mit "die Anzugsmomente" die Verschlussschraube eines zerlegten Bremskraftreglers meinst, so lese ich im FM "100-120 Nm (1,0-1,2 mkp)".


Entweder wurde im FK (was auch immer das ist) es falsch gedruckt?

Oder es müssten 100-120 Nm = 10 - 12 mkp sein

oder 10-12 Nm = 1,0-1,2 mkp

Aber so stimmt es nicht!

Ich würde es begrüßen wenn man Fachausdrücke oder Bezeichnungen grundsätzlich ausschreibt! Wenigstens einmal, wenn es in einem Text öfters vorkommen sollte kann man es immer noch abkürzen. So aber wissen oft nur der Insider oder der Spezi was gemeint ist.

Beste Grüße Bernhard

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Hallo Bernhard,

da hast Du vollkommen Recht. Es ist ein Spitzenforum mit geballtem Wissen und super Mitgliedern  !!!

Zur Ergänzung:
Das Anzugsmoment bezieht sich auf die große Verschlussschraube und ist im Handbuch mit 10-12 mkp (Meter Kilopound) angegeben. Das entspricht 98 - 118 Nm. Für die 4 kleinen Schrauben gibt es keine Angabe, somit gelten die Standard Anzugsmomente der Größe und Festigkeit der Schraube entsprechend. Macht bei der Schraube also rund 11 Nm.

VG, Jürgen

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Forum;

Nochmals Dank an Alle die wertvolle Infos zu diesem Thema eingestellt haben!

Ich habe vor Kurzen ein gebrauchten BKR aus einer '66 Zone mir besorgt, mit der Absicht dieses zu ueberholen...dabei sind bei der Reinigung, wie von Rubi beschrieben, in der Verschlussschraube eingeschlagene Nummern 467G -20 auszumachen...ob das bedeutet dieses Ventil bei 467PSI begrenzt (was durchaus im angegebenen Begrenzungsdruckwert von 430PSI, angegeben im Workshop Bulletin Oct 66 moeglich sein koennte!). Die Klem bzw Einstellschraube ist deutlich mit Epoxyharz befestigt sodas eine Ver oder Umstellung nur mit hoeherem Aufwand und Entfernung dieses Siegels moeglich ware!

https://www.sw-em.com/IMG_6439.JPG

Weiter kann mann beim Messen der Verschlussschraube sehen, das sie die gleiche Groesse hat 1 1/4" wie die Hinteraxenmutter, also hat mann auch schon das erforderliche Werkzeug! [I Love My Volvo!]

Ali Mente; "Das "Weiche" in der Bremse kommt aber nicht von einem Luftbläschen sondern vom Weg des Kolbens gegen die Regelfeder. Dort vergrößert sich der Raum...". Deine .pdf Zeichnung und diese Erklaerung entsprechen mehr einem Gasregulator, wo eine Volumenaenderung unkritsh waere, und ist fuer hier dermasen vereinfacht...bei einem Blick auf das Innerliche des BKRVentiels kann mann erkennen das sich das Volumen nur minimal durch Kolbenverschiebung aendert, und das die Feder trocken bleibt.

Weiter Dukumentation folgt!

Gruesse

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BKR Prüfung
Hallo Zusammen,

ich muss mal den alten Thread noch ergänzen.

Um alle auf Stand zu bringen: Ich habe zwei neue Bremskraftregler für einen P1800 B20 Zweikreisbremse bei VP-Parts gekauft und bekomme die Anlage nicht zum Laufen, weil kein vernünftiger Pedaldruck. Ich habe das Problem auf die beiden Regler eingekreist und sie erst einmal ausgebaut.

Gestern habe ich die dann endlich auf mein Prüfstand geprüft bekommen:

BRK Prüfstand.jpg


Zum Ergebnis:
Die Regler sollten laut Tabelle bei 29 ATÜ (~30bar) zu regel beginnen und bei 100 ATÜ zwischen 47 und 55 ATÜ am Ausgang einregeln.

Der linke BKR regelt bei 100 bar Eingang einen Ausgangsdruck von etwa 70 bar ein. Das würde laut Tabelle bestenfalls noch für einen Amazon Kombi passen.
BKR links.jpg


Der rechte BKR regelt überhaupt nicht und gibt den Druck 1:1 am Ausgang heraus. Von den Messabläufen hab ich Videos gemacht, sind aber zu groß, deswegen nur Bilder.
BKR rechts.jpg


Deutlich auch zu sehen, dass der "Pedalweg" bei einem BKR bereits einen guten Zentimeter am HBZ macht und damit auch das "weiche" Pedal im Auto bestätigt.

Ich habe dann mal zwei BKR aus dem Motorsport getestet und die werde ich jetzt einbauen. Die Bremskraft werde ich auf 50 bar einstellen, aber noch Marken für 60 und 70 bar anbringen. Was ich aber jetzt schon sehe ist, dass die Ventile nahezu keinen Weg am HBZ machen.

Die anderen werde ich jetzt mal bei VP-Autoparts reklamieren. Ich finde das Ergebnis aber durchaus bedenklich, wenn man sich bei so sensiblen Bauteilen offensichtlich nicht auf die Lieferanten verlassen kann. Oder wir hoffen, dass es jetzt ein Einzelfall ist ...

Viele Grüße,
Jürgen

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Jürgen;

Danke fuer die Threadergaenzung!

Dein Pruefstand erlaubt Die professionelle und sachgemäßige Pruefung die keine Fragen unbeantwortet laesst...bravo! Solche ausgegebene Muehe ist zu loben, und fuer ein in Kompetition eingesetztes Fahrzeug unentbehrlich!

Schade und auesserst bedauerlich ist natuerlich das zwei nagelneue Bremskraftregler nichts taugten (nagelneuer chinaschrott ist und bleibt chinaschrott!)...und welcher "normale Kunde" (also einer ohne so einen Pruefstand) ist in der Lage so eine Pruefung durchzufuehren und die Funktion blosszulegen und dies zu erkennen...schon wieder zeigt sich die mindere Qualitaet von Ersatzteilen...selbst Volvo ist nicht unbetroffen! Deswegen ueberhole ich schon laenger und (viel!) lieber ein altes vergammeltes Teil, mit einem (hoffentlich!) original Ueberholsatz...dann weiss mann was mann hat! Dazu kommen sogar Bolzen! (Siehe: https://www.metalconstructionnews.com/articles/buyer-beware-counterfeit-substandard-inferi... )

Kannst Du bitte das Video irgendwo posten und mir/bzw uns, zur Verfuegung stellen? Solche Arbeit und Leistung darf nicht verborgen bleiben!

Auf welche genaue Fehlaktion des Kolbens wuerdest Du den weichen Pedaleffekt zurueckfuehren? Kannst Du Vermutungen schildern?

Respekt und Gruesse
Editiert am Wed 7. Apr. 2021, 16:38:43 von Ronzo

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Hallo Ronzo,

vielen Dank für die Lorbeeren. Der Prüfstand ist aus der Not heraus geboren. Ich reklamiere ungerne etwas, wenn ich mir nicht sicher bin.

Der Pedaleffekt ist wohl eher bedingt durch die Konstruktion des Reglers. Der Steuerkolben im Regler bewegt sich und gibt dabei einen Raum frei, der mit Bremsflüssigkeit gefüllt wird. Die kommt wiederum aus dem Hauptbremszylinder und das gleich zweimal für beide Regler. Dazu kommt dann die Übersetzung des Fußpedal und dann kommen schnell 5-7cm Pedalweg zustande.

Bezüglich China Ware möchte ich nur anmerken: Wir bekommen was wir bestellen. Die Chinesen können auch hochwertige Produkte herstellen. Wenn wir aber nach billigst fragen, bekommen wir auch nur billigst. Ob die Regler aus CHN kommen, kann ich nicht sagen, steht nicht drauf.

Bedenklich finde ich aber, dass bei den Teilelieferanten hier nur zwei verschiedene Regler im Angebot sind. Einer für Einkreis- und eben die, die ich für das Zweikreis- Bremssystem bekommen habe. Dabei sollte es laut der Übersicht von Rudi sechs! verschiedene geben. Zumindest mit unterschiedlichen Regeleinstellungen. Da aber kaum einer Zuhause seine Regler einstellen kann, sollte die richtige Einstellung vom Lieferanten kommen.

Viele Grüße,

Jürgen

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Jürgen;

OK... dann habe ich (aus versehen und nicht gerecht!) den Pedalweg, mit Weichheit gleich gedacht...es koennte einen dafuer "untrainierten" Fuss schwer zu unterscheiden kommen...

Gruesse

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Top Jürgen, dass Du hier Dir die Mühe gemacht hast, die sich kaum mehr einer macht

Selbst sogenannte "Oldtimer-Werkstätten" bauen oftmals einfach das vermeintlich originale Zeugs ein. Haben aber eigentlich gar keine Ahnung oder Interesse. Bei der kuscheligen Bewegung, die die meisten Wagen mittlerweile nur noch bekommen, fällt das dann auch keinem mehr wirklich auf.

Bei mir sind aus den gleichen Gründen wie bei Dir seit der Resto in 2016 einstellbare Tilton (Pat No. D304852) drin.

Aus Deinen und meinen Erfahrungen bestelle ich deshalb mittlerweile Zeugs auch nur noch bei Läden, die auch parallel restaurieren und langjährige Erfahrung bei dem jeweiligen Fabrikat haben.

Aber wie so oft, jeder nach seiner Facon
Oliver
Editiert am Sun 11. Apr. 2021, 13:43:02 von POW40

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Hallo Oliver,

es steht zwar nicht Tilton drauf, aber so sehen die die ich jetzt einbaue auch aus. Allerdings haben meine keinen Hebel sondern ein Rad zum Einstellen. Dürfte etwas sensibler sein. Hab jetzt beide auf 50bar (bei 100bar Eingang) justiert.

Melde mich sobald die drin sind, dauert nur weil ein paar andere Dinge Prio haben.

VP-Autoparts schweigt übrigens bisher.

VG, Jürgen


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