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Drehzahlmesser P1800 Bj.1963

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Hallo an alle Volvoniacs,

bin neu hier im Forum,
und habe da mal die erste Frage zum Drehzahlmesser meines P1800 Bj.1963.
Der DZM geht, aber er zeigt falsche Werte an ,
wenn er im Standgas läuft, zeigt er so 3500-4000 umdrehungen an,
und wenn ich dann Gas gebe geht er auf Anschlag  !?
Was könnte das sein,... was ist die Ursache, und wie kann man es beheben??
Würde mich über Antworten, Tips, und Anregungen freuen!!!

Schöne Grüße Robert
Schneewittchencoupefahrer... !

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Wie ist denn der DZM angeschlossen wurde was geändert ging er vorher normal? ist es ein orginal Gerät?

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Hast Du an den Kabeln im Motorraum oder hinter dem Armaturenbrett herumgefummelt? Kontakte überprüfen und sorgfältig reinigen. Unterdruckdose am Zündverteiler, falls vorhanden, in Ordnung? Guter Massekontakt des DZM?

Das Kabel vom Zündverteiler zum Drehzahlmesser sollte nicht parallel und direkt am Kabel Zündverteiler-Zündspule geführt werden. Bei meinem 1800E war dies wahrscheinlich serienmässig, siehe Bild.

Induktion durch Hochspannung vorprogrammiert ...


jean
1800E (1971) - 122S (1964) - PV 54408 (1960) - 780 (1988, 1991)

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bei der ersten version smith drehzahlmesser bis mj 69 muss das kabel von der spule über den drehzahlmesser durchgeschlift werden .kabel vom verteiler geht an weisses kabel drehzahlmesser.das andere weisse kabel vom drehzahlmesser geht an pin 1 zündspule .
sieh mal nach ,ob es so angeschlossen ist .nur ein kabel von pin 1 spule an drehzahlmesser bringt ihn zm spinnen .

wenn das kabel vom verteiler am kabel 4 liegt ,spielt das keine rolle . denn das kabel führt ab kontakte selbst hochspannung .wer es nicht glaubt ,sollte mal mit nem nassen finger an die kontakte fassen ,wenn sie öffnen .da bekommt man schön einen gewischt .ursache : abreissen des felds der spule.
grüsse uli

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Hallo,

danke für die Antworten..!
Der Drehzahlmesser ist noch das Originalteil,
und seit ich den P1800 habe, und auch beim vorbesitzer schon (das war bekannt),
zeigt er falsche Werte an!
Habe noch nichts gemacht, da ich erst mal ein paar Meinungen einholen wollte.
Er ist aber ganz normal und Original angeschlossen, so weit ich das beurteilen kann!
Die Kabel vom Zündverteiler zur Zündspule sind auch so verlegt wie auf den Bildchen von Jean,
werde das mal Probieren zu trennen!
Werde am WE auch mal die Kabelverbindungen und Verlegung wie Uli es beschrieben hat
verfolgen und Prüfen!
Danke schon mal für die Tips, und ich werde dann berichten ob sich eine Besserung einstellt  !!

Schöne Volvo Grüße
Robert!

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Hallo Uli!

Warum sollte dieser Hinweis nicht auch für die Hin- und Rückleitung zum DZM gelten?

Übrigens, auch beim 1800E/ES wird die Leitung durchgeschleift.

Gruss

jean

Einbauanleitung für 123ignition

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jean ,es ist ein unterschied zwischen ner normalen spulenzündung mit kontakten und der 1-2 -3 .
das signal (schwarze leitung )der 1-2-3 kann gestört werden .
das es mit der normalen spulenzündung geht ,zeigt ja auch die serienmässige verlegung zusammen mit dem kabel 4 .ohne probleme .
induktion (nur anliegen z.b an der verteilerkappe beim 7er langt) stört nur schwache signale.z,b drehzahlsensor,wassertempfühler ,lambadasignal oder sensorsignal ABS..
bei den alten spielt induktion original kaum ne rolle .
siehe auch 'elektrische schweinereien' im modernen wiki
grüsse uli
Editiert am Thu 13. Oct. 2011, 11:57:21 von Rennelch

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Hallo Uli,Jean,...usw,

war leider noch nicht erfolgreich mit meinen Drehzahlmesser ,
die Verkabelung sied mir noch sehr Original aus!
Es gehen weg vom:

Verteiler aus ein Schwarz-weißes Kabel zur Zündspule, und vom
Verteiler ein schwarz-weißes in den Kabelbaum,
Zum Drehzahlmesser gehen dann,
zu Plus ein Schwarz-braunes Kabel,
und zu Minus ein Schwarzes Kabel, das Schwarze Minus Kabel,
geht dann wiederum zur Befestigungsschraube des Drehzahlmessers
(ich nehme an das ist die Masse zur Karosserie),
und ist noch mit zwei anderen schwarzen Kabeln in einer Steckverbindung an der Befestigungsschraube des DZM befestigt!

Tja.... was ich noch im Werckstatthandbuch gesehen habe sollte es auch einen
Geber für den frühen Drehzahlmesser geben, an dem die Masse verbunden ist,
er ist sogar Bildlich abgedruckt und sied aus wie ein kleines zweimal abgebogenes Blech,
das hab ich jetzt bei mir nicht gefunden, könnte das der Grund für die fehlerhafte Anzeige sein??

Schöne Grüße
Robert!

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Hallo Robert,
die frühesten 1800 haben ein Drehzahlmesser wobei das Geberkabel mit ein Stecker am Drehzahlmeser verbunden ist, diese haben ein extra Elektrobaustein zwischen Verteiler und Drehzahlmesser der soweit mir bekannt ist in der Frontmaske auf dem unterem Blech des Raums zwischen Grill und Kühler montiert ist (habe ich mal dort gesehen, wer diesen Baustein verkauft kann sich gerne bei mir melden wenn Du ihn nicht brauchst).
Die Variante danach sieht optisch gleich aus, aber hierbei geht das Kabel von der Zündspule zum Drehzahlmesser (hier mit ein paar Windungen um ein spezielles kleines Blech, also kein wirklicher Anschluß) und weiter zum Verteiler.
Die Drehzahlmesser danach ("E/ES") sehen anders aus und wirst Du deshalb nicht in dein 1800 haben.
Grüße, Rudi

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Hallo Rudi,
danke für die Infos, werde mal nachsehen, was ich für eine Variante habe....,
aber was müßte für eine Variante verbaut sein für das Baujahr 1963,
oder haben die es in der Übergangsvase beim Modellwechsel nicht so genau genommen???
Also Geber in Form eines Plätchen hab ich nicht, müßte ich mal nachsehen ob ich
so einen Elektrobaustein in der Frontmaske habe....., das letztere für E/ES fällt eh weg!
Wo müste dann der Geber in Form des Plätchens angebracht sein??
Vielleicht mache ich mal am WE Fotos von den Anschlüssen des Drehzahlmessers, vielleicht sied jemand einen Fehler!

Grüße Robert!

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Hallo Robert,
was du mit "Geber in Form des Plätchens" meinst ist mir unbekannt. Welcher Drehzahlmesser in dein Wagen gehört kann man im Teilekatalog zusammen mit der Rahmennummer sehen. Der Einbau der zweiten Variante ist ohne weitere Teile als der drehzahlmesser selber möglich (alle benötigte Elektronik im Drehzahlmesser, nur Kabel von der Zündspule zum Verteiler am Drehzahlmesser durchschleifen). Die Varianten sind von hinten gut zu unterscheiden wenn man den Unterschied kennt (leider gerade nicht zum Fotografieren griffbereit und hier Fotos einstellen...). Die alte Variante hat eine normale kabelsteckverbindung (ähnlich an modernere Drehzahlmesser, nur haben die die Elektronik des extra Elektrobausteins schon eingebaut), die zweite Variante hat eine kleine dünne Gewindestange auf dem ein U-formiges schmales Kupferblech gesteckt wird, das mit einer kleinen Mutter gesichert wird (das Kabel wird nur um dieses Kupferblech durchgeschleift, also nur Induktionsbetrieben und kein richtiger Anschluß).
Grüße, Rudi

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DZM -Geber.JPG

Das meinte ich mit dem Plätchen (Bild oben)!!

oder wäre das die zweite Variante die Du beschrieben hast:

die zweite Variante hat eine kleine dünne Gewindestange auf dem ein U-formiges schmales Kupferblech gesteckt wird, das mit einer kleinen Mutter gesichert wird (das Kabel wird nur um dieses Kupferblech durchgeschleift, also nur Induktionsbetrieben und kein richtiger Anschluß).

Gruß Robert

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VolvoP180063, welche Fahrgestellnummer hat Dein Fahrzeug?

Im WHB Gruppe 9 sind die drei Ausführungen des DZM beschrieben. Mit Bild der Verkabelung von hinten, einem Schaltplan und Daten zum Messen.

IM WHB Gruppe 3 sind die Schaltpläne entsprechend den Fahrgestellnummern zu finden.

Damit liesse sich doch das muntere Rätselraten auf sachlicher Ebene weiterführen.

jean

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Hallo Jean,

Die Nummern wären:

Typ: 18335 VB
Ch.Nr. 7684

Gruß Robert!

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Hallo Robert,
unter dem Plättchen versteckt sich der Elektronikbaustein den ich meine. Und beim Nachsehen mittels Fahrgestellnummer gibt es immer mal wieder Überraschungen was eventuell nicht original im Wagen gehört, deshalb immer gut vergleichen was man tatsächlich hat (man hatte ja fast 50 Jahre Zeit etwas zu ändern). Die Beschreibung die Du von mir zitiert hast betrifft wie ich beschrieben habe die Rückseite des Drehzahlmessers selber (zweite Variante).
Grüße, Rudi

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Hallo Robert,
bei mir hat der DZM das gleiche Problem gezeigt: Leerlauf = 3000u/min, und dann bis Anschlag...
Die Lösung war bei mir der verdrehte Anschluss auf der Rückseite: Dort ist ein kleiner Metallwinkel, der ein durchsichtiges Kunststoffstück umfasst, durch den das besagte weiße Kabel vom Verteiler zur Zündspule in einer Schalufe gelegt ist. Dieser Winkel sollte senkrecht mit der kleinen Mutter fixiert sein, sodass der untere, waagrechte Teil den Kontakt am DZM-Gehäuse berührt.
Bei mir hatter ersich um 90° im Uhrzeigersinn verdreht, nach rückstellen und festziehen der Muuter, sichern mit Locktite schwach war alles wieder wie es sein sollte.
Ich schick dir mal eine PN mit Bild, falls das hier nicht klappt.
Beste Grüße,
Thor
P1030412.jpg
Editiert am Wed 19. Oct. 2011, 16:59:41 von Flexer


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